Philips: Adaptive Intelligence – Next Level für die Gesundheitsversorgung

Philips: Adaptive Intelligence – Next Level für die Gesundheitsversorgung

Robert Körbler, CEO von Philips Austria

„Unsere Lösungen zielen darauf ab, Anbietern von Gesundheitsdiensten zu helfen, bessere Ergebnisse zu erzielen und den Menschen zu helfen, einen gesunden Lebensstil zu leben. Wir tun dies, indem wir Künstliche Intelligenz sinnvoll einsetzen, die das Leben aller verbessert.“

© Petra Spiola
© Petra Spiola

Im Krankheitsfall will jeder die beste Versorgung erhalten und sich in besten Händen wissen. Doch im Alltag wird das medizinische Fachpersonal mit einigen Herausforderungen konfrontiert, die die tägliche Arbeit erschweren. Diese sollen nicht nur gut gemeistert werden, sondern mit Hilfe von Innovationskraft und daraus entstehenden intelligenten Lösungen als neue Chancen für Prozessoptimierung und Qualitätsverbesserung genutzt werden. Philips, führender Anbieter im Bereich der Gesundheitstechnologie, widmet sich dieser Aufgabe bereits seit vielen Jahren mit dem Ziel der Bereitstellung einer qualitativ hochwertigen Versorgung mit verbesserten Erfahrungen sowohl für Patientinnen und Patienten als auch für medizinisches Fachpersonal.

Chancen intelligenter Gesundheits­technologie

Fachkräftemangel, überlastete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, immer älter werdende Menschen, die medizinische Hilfe benötigen — Ärztinnen und Ärzte stehen heutzutage vielen Problemstellungen gegenüber. Doch durch die Möglichkeiten der Digitalisierung und der Integration von intelligenten Systemen, angefangen bei der digitalen Patientenakte bis hin zu intelligenten Bildgebungssystemen, kann ein echter Mehrwert für medizinisches Fachpersonal, Patientinnen und Patienten und das gesamte Gesundheitssystem geschaffen werden.

Ärztinnen und Ärzte, die bereits heute auf digitale Gesundheitstechnologien setzen, sehen positive Auswirkungen sowohl auf ihre eigene Erfahrung als auch auf die ihrer Patientinnen und Patienten. Dem Philips Future Health Index 20191 zufolge, der jedes Jahr veröffentlicht wird und sich mit der weltweiten Zukunft der Medizin beschäftigt, können dadurch speziell die Versorgungsqualität, die Zufriedenheit der medizinischen Fachkräfte und die Ergebnisse für Patientinnen und Patienten gesteigert werden.

Adaptive Intelligenz verbindet Künstliche Intelligenz mit Faktor Mensch

„Adaptive Intelligenz kombiniert Künstliche Intelligenz und andere Methoden mit dem Wissen über den klinischen, betrieblichen oder persönlichen Kontext, in dem sie eingesetzt werden“, beschreibt Robert Körbler, CEO von Philips Austria die Weiterentwicklung von Künstlicher Intelligenz.

Im Gegensatz zur Künstlichen Intelligenz orientiert sich Adaptive Intelligenz an den Bedürfnissen von Patientinnen und Patienten und Anwenderinnen und Anwendern, nicht umgekehrt. Sie unterstützt Menschen, die sie verwenden, passt sich dem Umfeld an und ist in sämtliche Prozesse eingebunden — es ist ein Miteinander, kein Gegeneinander: intelligente Systeme sollen Menschen nicht ersetzen, sondern sie bestmöglich unterstützen.

Daten sinnvoll nutzen statt verschwenden

Mit jeder Minute sammeln Gesundheitseinrichtungen neue und wichtige Informationen, die ohne Künstliche Intelligenz wertlos bleiben. Daher braucht es mehr Mut und Verständnis für digitale Gesundheitstechnologien, um unnötig komplexe Abläufe innerhalb einer Einrichtung zu vereinfachen, was es Fachkräften wiederum ermöglicht, sich auf das Wesentliche zu fokussieren — die höchstmögliche Versorgungsqualität für Patientinnen und Patienten.

© Clemens Sauerwein (Drehmoment)

Gleichzeitig muss ein höchstes Maß an Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen gewährleistet werden — schließlich zählen Gesundheitsdaten zu den persönlichsten und damit sensibelsten personenbezogenen Daten. Philips investiert in Datenschutzkontrollen während des gesamten Lebenszyklus aller vorhandener Daten, sodass sich Patientinnen und Patienten auf die Sicherheit und Qualität der Produkte und Dienstleistungen verlassen können und den Wert der Weitergabe ihrer Daten schätzen.

Die digitale Radiologie als Vorreiter

Ein Paradebeispiel für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Krankenhaus sind intelligente Bildgebungssysteme in der Radiologie. Im MRT werden mit Hilfe der Detektionstechnologie VitalEye die Scansequenzen an den Atemrhythmus der Patientinnen und Patienten angepasst, ohne dass diese etwas merken. Die Anwender können während der Untersuchung den psychischen Zustand des Patienten besser beobachten. Auch in der Bildauswahl werden Medizinerinnen und Mediziner durch das IntelliSpace Portal optimal unterstützt, indem eine kontextbezogene Vorauswahl von Menüs und die Vorverarbeitung von Daten im Hintergrund Prozesse schneller und effizienter gestalten.

Dank der Verfügbarkeit von genügend Daten in hoher Qualität kann die Radiologie schon seit vielen Jahren digital arbeiten und zählt nicht umsonst zu den Vorreiterdisziplinen in Sachen Künstlicher Intelligenz.

Mit dem Heart-Navigator sowie dem HeartModelA.I. hat Philips auch in der Echokardiographie konkrete intelligente Anwendungen auf den Market gebracht. Der Heart-Navigator ist ein Instrument für minimalinvasive Eingriffe am Herzen, das HeartModelA.I. erlaubt eine sekundenschnelle Bestimmung des Herzvolumens und der linksventrikulären Auswurfrate.

Eine weitere Möglichkeit, Künstliche Intelligenz in den Krankenhaus-Alltag zu integrieren, bietet sich durch die Onkologie-Plattform von Philips. Diese führt relevante Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammen und bietet somit beste Voraussetzungen für den Einsatz von intelligenter Gesundheits­technologie.


Besuchen Sie uns von 18.20. August 2019 bei den Gesundheitsgesprächen am Forum Alpbach im Philips Innovation Lab.

Alle Details zum Programm gibt es unter: www.philips.at/alpbach


Future Health Index 2019: www.philips.com/a-w/about/news/future-health-index/reports/2019/transforming-healthcare-experiences.html

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