Kolumne Kurvenkratzer

Warum Krebs als Lebensumstand zu sehen ist. Zum Auftakt der neuen Kolumne eine ganz persönliche Sicht auf das Leben nach der Krebsbehandlung.   Die primäre Behandlung ist erledigt, der Krebs

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EMA muss in turbulenter Brexit-Zeit Stabilität vermitteln

2016 wurde DI DR. CHRISTA WIRTHUMER-HOCHE als erste Frau zur Vorsitzenden des EMA Management Boards wieder-gewählt. Im PERISKOP-Interview spricht sie über die neuen Herausforderungen für die EU-Regulierungsbehörde und welche Schwerpunkte

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Digitale Sicherheit für Arzneimittel

Digitale Sicherheit für Arzneimittel Österreich setzt EU-FÄLSCHUNGSRICHTLINIE um und bietet maximale Sicherheit für Patientinnen und Patienten. Packungen von rezeptpflichtigen Medikamenten werden ab jetzt mit Manipulationsschutz ausgestattet. Von Rainald Edel, MBA

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Eine Initiative zum Seitenstettener Manifest – FOLGE 4

Erstmals konnte ein internationales Autorenteam in der IMpassion130-Studie mit österreichischer Beteiligung von einer Verbesserung des progressionsfreien Überlebens (Progression-free Survival, PFS) und des Überlebens durch eine Immun-Chemotherapie berichten. Dies ist auch der erste Nachweis für einen Benefit durch eine Immun-Checkpoint-Blockade beim Mammakarzinom.

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„Health at a Glance“: Schlechte Note für Österreich

Österreich ist nahezu Spitzenreiter, wenn es um Alkoholkonsum, Rauchen und ungesunde Ernährung geht. Das geht aus der jüngsten „Health at a Glance“-Studie hervor, die alle zwei Jahre europaweit Gesundheitsdaten erhebt und einem Vergleich unterzieht. Ärztekammerpräsident a. o. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres meint: „Es gibt zu wenige Akzente für gesunde Lebensführung und Prävention.“

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PRIORITY von Wolfgang Wagner

Die sogenannte FIRE-4-Studie soll klären helfen, wie eine optimale Erstlinientherapie beim metastasiertem kolorektalen Karzinom (mKRK) unter Verwendung gezielten Blockade des EGF-Rezeptors mit monoklonalen Antikörpern (Anti-EGFR/Cetuximab) aussehen könnte und ob eine neuerliche derartige Anti-EGFR-Therapie nach einer „Pause“ wieder greift. Zehn österreichische Zentren sind an der klinischen Untersuchung beteiligt, die mit Unterstützung von Merck-Serono durchgeführt wird.

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